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Verhaltensaktivierung bei Herzinsuffizienz-Depression

Jeder zweite von einer Chronischen Herzinsuffizienz betroffene Patient leidet unter Depressionen. Dabei wirken biologische und psychosoziale Faktoren zusammen und führen häufig zu einem Rückzug aus dem Sozialleben.

Eine Studie in Los Angeles hat ergeben, dass eine Verhaltensaktivierung (eine neuere Form der Verhaltenstherapie) Erfolge zielt, die der medikamentösen Behandlung gleichkommen. Die Behandlung bestand aus 12 Wochen wöchentliche Therapiestunden und anschließenden drei Monaten monatlichen Therapiestunden.

Die Behandlung ergab eine Besserung im Befinden der Patienten um 50% und eine Stabilisierung auch nach Ende der Behandlung.

Quelle: Ärzteblatt

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