Vorhofflimmern: Warum zu viel Sport auch schaden kann

Ein Gespräch mit Prof. Martin Halle

Geht es um Herzgesundheit, wird auch immer wieder auf die Bedeutung von ausreichend und vor allem regelmäßiger Bewegung hingewiesen. Doch gerade beim Vorhofflimmern ist bekannt, dass Intensivsportler häufiger mit dieser Herzrhythmusstörung Probleme haben. Wo also liegt das richtige Maß zwischen „Sport als Therapie“ und „Sport ist Mord“?

Sportkardiologe und Präventionsexperte Prof. Dr. Martin Halle von der TU München hat in dieser Episode nicht nur Tipps parat, welcher Sport und wie viel davon für Patienten mit Vorhofflimmern ratsam ist. Er weiß auch, welche weiteren Lebensstilfaktoren dazu beitragen, dass unser Herz besser im Takt schlägt.

Weitere Informationen zum #Vorhofflimmern gibt es auf der Website der Deutschen Herzstiftung.

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Gesprächskreis im Januar auf Freitag, 16.01., verschoben!
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