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Statine haben viel weniger Nebenwirkungen als angenommen

Statine haben deutlich weniger echte Nebenwirkungen als viele Menschen befürchten. Die meisten Beschwerden treten unter Placebos genauso häufig auf wie unter der Einnahme von Statinen.

Das ist das Ergebnis einer groß angelegten Meta-Analyse. Dabei wurden 19 wichtige Studien zu den Nebenwirkungen von Statinen mit 123.940 Patienten ausgewertet. Alle Studien waren doppelblind, randomisiert und placebokontrolliert.

Was hat es mit dem Rückruf Ramipril auf sich?

In einigen Medien wird über einen Rückruf des Blutdrucksenkers Ramipril berichtet. Das verunsichert viele Patienten. Wir informieren, was es mit dieser Meldung auf sich hat. Zunächst: Ramipril ist ein sogenanntes Generika, das von verschiedenen Firmen angeboten wird. Betroffen sind ausschließlich…

Nachgelesen: Herz und Sommerhitze

Nach einer Hitzewelle werden regelmäßig erhöhte Todesfallzahlen verzeichnet. Das zeigt, wie sehr lange Hitzeperioden gerade älteren Menschen und Herzkranken gesundheitlich zusetzen. In diesem Beitrag haben wir noch einmal die verschiedenen Informationen dieser Seite zum Thema Hitze und Herz zusammengestellt.

Frauengesundheitsportal informiert auch über Herzkrankheiten

Das Herz einer Frau ist anders gebaut als das Herz eines Mannes und wird anders krank als ein Männerherz. Wird das nicht berücksichtigt, kann es gefährlich werden.
Das Frauengesundheitsportal der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung informiert auch umfassend über frauenspezifische Aspekte von Herzerkankungen.

Telemedizin überwacht Herzschwäche

Für hochgradig an Herzschwäche Erkrankte gibt es die Möglichkeit, sich von einem anerkannten Zentrum für Telemedizin laufend überwachen zu lassen. In Wetzlar ist die „Praxis für’s Herz“ von Dr. med. Oliver A. Schmidt in Hermannstein ein solches anerkanntes Zentrum.

Lauterbach will mehr Herzvorsorge

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant, die Vorsorge für Herzkrankheiten zu verbessern. Damit soll die in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern hohe Zahl von Todesfällen aufgrund von Herzerkrankungen gesenkt werden.

Rote-Hand-Brief warnt vor Vorhofflimmern bei Einnahme von Omega-3-Fettsäure

Patienten, die Arzneimittel einnehmen, die Omega-3-Fettsäure enthalten, sollen bei Symptomen, die auf Vorhofflimmern hinweisen, also Benommenheit, Kraftlosigkeit (Asthenie), Herzklopfen und Kurzatmigkeit, einen Arzt aufsuchen. Wenn Vorhofflimmern entsteht, soll die Einnahme dieser Medikamente abgesetzt werden. Unter Einnahme von solchen Arzneimitteln steigt…