Mehr als 480.000 Patienten landen jedes Jahr wegen einer Herzschwäche im Krankenhaus. Sie haben mit Atemnot, rapide abnehmender Leistungsfähigkeit oder starken Wassereinlagerungen (Ödemen) zu kämpfen. Unter den Herzkreislauf-Erkrankungen rangiert die Herzschwäche laut aktuellem Jahresbericht der Deutschen Herzstiftung auf dem zweiten Platz der häufigsten Herztodesursachen (um die 35.000 Menschen) – nach koronaren Herzkrankheiten, wozu auch der akute Herzinfarkt zählt.
Da sich eine Herzschwäche häufig schleichend entwickelt – beispielsweise nach anderen Erkrankungen, ist es wichtig, Veränderungen genau wahrzunehmen. Ein einfacher Schnellcheck der Schweizerischen Herzstiftung mit acht Fragen hilft Ihnen herauszufinden, ob Sie zum Arzt gehen sollten.



