Wie Bewegung, Gewicht, Alkohol und Schlaf den Herzrhythmus beeinflussen – und wo die Grenzen der Selbsthilfe liegen.
Was können Sie selbst tun, um Vorhofflimmern günstig zu beeinflussen? Im Gespräch mit Professor Thomas Meinertz geht es um wirksame Veränderungen im Alltag – und darum, was sie leisten können und was nicht.
Die Themen der Folge:
– Alter und Veranlagung: Warum beeinflussbare Risikofaktoren trotzdem wichtig bleiben.
– Ernährung und Übergewicht: Warum es keine spezielle Diät gegen Vorhofflimmern gibt und Gewichtsabnahme die Behandlung unterstützen kann.
– Alkohol: Wie das Risiko mit dem Konsum zusammenhängt und warum die persönliche Empfindlichkeit unterschiedlich ist.
– Bewegung: Warum regelmäßiger Sport sinnvoll ist und wie sich sehr intensiver Leistungssport davon unterscheidet.
– Stress und Schlaf: Welche Rolle Belastung, Schlafmangel und Schlafapnoe spielen.
– Begleiterkrankungen: Warum unter anderem Bluthochdruck und Diabetes zur Behandlung dazugehören.
Wichtig: Ein gesunder Lebensstil ist Bestandteil der Behandlung, ersetzt aber nicht die gegebenenfalls notwendige medikamentöse oder interventionelle Therapie.
Weitere Informationen zu Vorhofflimmern, Behandlungsmöglichkeiten und den Herzwochen zum Thema Vorhofflimmern: herzstiftung.de
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