Podcast 163: Vorhofflimmern erkennen und behandeln: Was moderne Therapien leisten

Warum auch ohne Beschwerden Risiken bestehen und wie EKG, Schlaganfallschutz und Katheterablation helfen können.

Nicht die Stärke der Beschwerden entscheidet darüber, wie gefährlich Vorhofflimmern ist. Die Folge erklärt, worauf Betroffene bei Diagnose und Behandlung achten sollten.

Die Themen im Überblick:
– Erkennen: Welche Beschwerden auftreten können und warum Vorhofflimmern auch ohne spürbare Symptome ernst genommen werden sollte.
– Diagnose: Was Pulstasten, Smartwatches und Langzeit-EKG beitragen – und warum eine ärztlich überprüfte EKG-Diagnose erforderlich bleibt.
– Schlaganfallschutz: Wie Gerinnungshemmer nach individuellem Risiko eingesetzt werden und wann ein Verschluss des linken Vorhofohrs erwogen wird.
– Behandlungsstrategie: Was Rhythmus- und Frequenzkontrolle unterscheidet und welche Fragen zur frühen Rhythmuskontrolle noch offen sind.
– Katheterablation: Wie die elektrische Isolation der Lungenvenen funktioniert und welche Rolle Hitze, Kälte und Pulsed-Field-Ablation (PFA) spielen.
– Chancen und Grenzen: Warum Behandlungserfolg auch weniger Beschwerden bedeuten kann, wann ein erneuter Eingriff infrage kommt und weshalb Nutzen und Risiken individuell abzuwägen sind.

Weitere Themen sind Prävention und mögliche künftige Anwendungen künstlicher Intelligenz.

Weiterführende Informationen: Die im Gespräch vorgestellte Patientenleitlinie und ein Ratgeber zu Vorhofflimmern sind auf herzstiftung.de zu finden.

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