Was geschieht im Gesprächskreis?

Der Gesprächskreis „Herzkrankheiten“ ist eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die an Störungen des Herz- und Kreislaufsystems leiden. Auch für Angehörige kann die Teilnahme wichtig sein.

Neue Mitglieder können jederzeit in die Gruppe kommen.

Für eine vertrauensvolle Gruppenatmosphäre ist die Beständigkeit der Gruppe wichtig. Deshalb sollten Gruppenmitglieder, die nicht mehr kommen wollen, das zunächst in der Gruppe bekanntgeben.

Ein Gruppentreffen dauert zwei Stunden. Pünktliches Aufhören ist genauso wichtig wie pünktliches Anfangen.

Im Mittelpunkt steht der Austausch über die Krankheiten und Erfahrungen damit.

Für die einzelnen Treffen wird jeweils ein Hauptthema verabredet oder die Krankheit eines Mitglieds steht im Vordergrund. Ab und zu werden Referentinnen oder Referenten eingeladen.

Die Gruppe beginnt in der Regel mit einem „Blitzlicht“, in dem jeder erzählt, wie es ihm seit dem letzten Treffen ergangen ist, wie es ihm heute geht und was er heute gerne besprechen möchte.

Am Ende gibt es wieder ein „Blitzlicht“, in dem noch einmal jeder sagen kann, was ihn bewegt. Wenn das nicht vorher schon geschehen ist, wird ein Thema für das nächste Treffen verabredet.

Die Mitglieder halten sich an einige Regeln, die gemeinsam verabredet werden:

  • Was in der Gruppe besprochen wird, ist vertraulich.
  • Es kann immer nur einer zur gleichen Zeit sprechen. Die anderen hören dann zu und unterbrechen nicht.
  • Es werden keine bohrenden Fragen gestellt.
  • Pünktlichkeit ist wichtig. Wer einmal nicht kommen kann, sagt einem anderen Gruppenmitglied Bescheid.

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Eine Antwort

  1. Markus Stäger sagt:

    Hallo lieber Horst,

    das ist eine sehr schöne und gelungene Seite
    wie ich finde.

    Ich wünsche dir einen schönen Tag und freue mich auf unser nächstes Treffen.
    Fahre heute ins UKGM nach Marburg um Materialien auszulegen.
    VLG

    Markus

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